Andrius´ Weblog

Reflektionen auf mein Umfeld

Archiv für die Kategorie ‘brasilien

Ich kenne jetzt…

ohne Kommentare

… meine Noten. Habe in KI ne 3 (war eh langweilig) und in den beiden Grafikkursen beides 1. Eins davon ist ein Masterkurs, bei dem Johannes und ich uns anfangs nicht sicher waren, ob wir es überhaupt schaffen können. Jetzt habe ich erfahren, dass ich sogar Kursbester bin.

Eigenlob stinkt, aber ich bin toll! War auch ne Unmenge an Arbeit.

Der kleine Haken an der Sache ist, dass ich in diesem Kurs anscheinend nie registriert worden bin. Doof sowas. Der Prof kann aber meiner Uni attestieren, dass alles OK ist. Mal sehen wies weitergeht…

Geschrieben von genarij

Dezember 22, 2008 um 11:23

Veröffentlicht in brasilien

Die Haare…

ohne Kommentare

…waren zu lang. Also habe ich mich gestern an Eduardo rangehangen und bin mit ihm zum Frisör gegangen. Und was soll ich sagen: wir sehen toll aus! So jugendlich und frisch! Der gute Mann hat auch sehr konzetriert an meinem Kopf rumgeschnibbelt. Das alles für nur 25R$, also höchstens 10 €. Laut Rodrigo war das aber trotzdem teuer. Sonst zahlt man hier knapp die Hälfte. Aber wenn ich mir einen der anderen Deutschen hier anschaue, hat sich der Mehraufwand gelohnt.

Dann waren wir ein Hemd und neue Schuhe für Eduardo kaufen. Eine seiner Eigenschaften ist, dass er ….. bedacht ist, bei seinen Entscheidungen. Immerhin haben wir nach ein paar Stunden Schuhe aussuchen ein Hemd gekauft. Am Fr. gehts für ihn dann nach Kanada, um sein Paper zu präsentieren. Sein erster richtig großer Flug!

Geschrieben von genarij

Oktober 22, 2008 um 6:29

Veröffentlicht in brasilien

Gestern…

ohne Kommentare

… habe ich mir einen chimarrao pott gekauft. für die, die es nicht kennen, das hier:

http://www.chimarrao.com/img/chimarrao.gif

im grunde ist das ein kleiner pott, in den man eine art grünen tee reintut und dann aus dem strohhalm trinkt. das ding wurde mir einmal von einem brasilianer (der gleiche, der jetzt in deutschland ist und wahrscheinlich über den schlechten real/euro umrechnungskurs flucht) angeboten. dabei bin ich auf den geschmack gekommen. da wir ja grade in einer kleinen weltwirtschaftskrise stecken und der real rapide gefallen ist, habe ich mir das teil einfach mal gegönnt. z.z. ist der umrechnungkurs real:euro bei ca 3:1.  zum vergleich: als wir hier ankamen, war er noch bei 2,3:1. wenn ich also mal was total ausgeflipptes machen will -dann jetzt.

dieses getränk samt der dazugehörigen hardware ist typisch für diese gegend hier. eduardo hat mir bei der zubereitung geholfen, obwohl er, wie er sagte, keine ahnung davon hat, weil er aus einem völlig anderen teil des landes kommt. ich denke, wenn ich mit diesem pott bei einer von manuels vorlesungen auftauche, wird es einige lacher geben.

Geschrieben von genarij

Oktober 11, 2008 um 6:31

Veröffentlicht in brasilien

Allein unter Meistern.

ohne Kommentare

Ich glaube, ich habe schon erzählt, dass ich allermeistens in den Räumen der Masters hier bin. Das gute daran ist, dass ich mich mit so ziemlich jedem hier auf Englisch unterhalten kann. Mach ich sogar manchmal. Außerdem hat man hier sein Ruhe und eine gepflegte Umgebung. Der Nachteil ist, dass man sich manchmal blöd vorkommt. Im Sinne von „dumm“.

Die meisten Leute hier haben ein Stipendium. Eigentlich ist es nur Andre, von dem ich weiß, dass er keines hat. Ich habe hier also Leute um mich herum, die ihren Bachelor oder sogar ihren Master schon haben und dabei ungefähr in meinem Alter sind. Das liegt zum einen am brasiliansichen Schulsystem, das die Kinder viel, viel früher zum Studium schickt, andererseits aber auch daran, dass die Jungs hier einfach gut sind. Das wird immer dann besonders deutlich, wenn man selbst grade vor etwas sitzt, das man nicht versteht. Zumindest nicht komplett (Stichwort „2D Fourier Transformation bei Bildern“). Und da man als Master nicht nur den Arsch voll Arbeit hat (wieder sei hier Andre als Ausnahme erwähnt), sondern sich wirklich nur mit den Sachen beschäftigt, für die man sich entschieden hat, können die Leue hier tolle Dinge machen. Und ich lerne manchmal ein wenig mit. Manchmal kann ich sogar mitreden. Es mag einen wundern, aber wenn sie Englisch reden, verstehe ich sie oft. Dagegen spricht Manuel oft mathematisch. Und wenn er das tut, ist es nur bis zu einem gewissen Grad möglich ihm zu folgen. Irgendwann macht es *knips!* und man tauscht ein verstehendes Gesicht gegen eines, das Verstehen vortäuscht. Ich hoffe, das geht den meisten anderen Masters dort genauso. Das wird man dann beim Abschlussprojekt sehen.

Nichtsdestotrotz hat mir gestern mein Mitbehauser Eduardo eins von seinen Papern gegeben, das er, sein Prof und noch 3 andere Master geschrieben haben. Ich sollte es probelesen, weil mein Englisch angeblich nicht so richtig schlecht ist. Eduardo fliegt demnächst nach Kanada zu einer Konferenz, wo er ein bischen was über sein Projekt erzählt. Anderthalb Stunden und sieben Seiten später habe ich dann das Dokument gegengelesen und ziemlich viele Anmerkungen dazu geschrieben. Eduardo war erschrocken, dass es doch noch so viel war. Außerdem habe ich eine ganze Reihe von Verbesserungen vorgeschlagen (vor allem bestimmte Grafiken), mit denen er zwar einverstanden war, aber die er in den 2,5 verbliebenen Stunden bis zur Abgabe (Mitternacht) nicht mehr reinarbeiten konnte. Da hätte er die anderen um Erlaubnis fragen müssen, da es auch deren Paper ist. So ist es dann bei Verbesserungen der Rechtschreibfehler und ein wenig stilistischem Glattbügeln geblieben. Eduardo meinte, dass 5 Menschen dieses Paper gemacht haben und niemandem die Fehler aufgefallen sind. Das nächste Mal will er mir seine Paper früher geben. Jetzt steht mein Name und der meiner Hoschule unter „Danksagungen“ am Ende. COOL! Dieses Paper zeigt mir immerhin, dass auch Master und Professoren nicht unfehlbar sind.

Geschrieben von genarij

Oktober 7, 2008 um 7:31

Veröffentlicht in brasilien

Im Oktober…

ohne Kommentare

…sind Wahlen hier in PoA.

Die Wahlen sind ein wenig anders als in Deutschland. Die Durchführung ist ein wenig anders (mehrere Durchgänge, jedesmal werden ein paar Kandidaten ausgemustert), aber vor allem die Vorbereitung ist erwähnenswert. Regelmäßig wird der normale Straßenlärm vor meinem Fenster von Musik unterbrochen. Dann weiß ich, dass ein paar von den Kandidatenwagen vorbeifahren (extra langsam, damit es auch ja jeder mitbekommt). Die Lautstärke ist bei jedem so ca. auf Polizeisirenenlevel. Nur das die Polizeisirenen meist wo anders hinwollen, nicht lange laut sind und nicht mit 15km/h entlangtuckern. Jeder Kandidat hat dabei seinen eigenen Song; meist etwas Patriotisches über Porto Alegre oder mit dem Namen des Kandidaten im Text (hervorzuheben ist hier vor allem eine gewisse „Maria“). Die Wahlen sind hier außerdem Pflicht für jeden Bürger der hier registriert ist. Und ich meine wirklich PFLICHT. Geht man nicht hin, muss man einen guten Grund vorweisen, warum man nicht hingegangen ist. Die Leute, die ich gefragt habe, wussten zwar nicht, was die Strafe ist, aber es gibt jedenfalls eine. Aber wie alles hier in Brasilien, wurde das Wahlpflichtgesetz erlassen, aber funktionieren muss es nicht unbedingt. Riskieren will es aber keiner. Leider haben die Leute auch nicht mehr Schimmer von (Lokal)Politik als in Deutschland. Da sie aber wählen müssen, gehen sie auch mal nach Aussehen des Kandidaten. Eine reizende junge Dame namens Manuela liegt derzeit bei Umfragen auf Platz 2 oder 3. Ein Schelm, wer dabei an den fast gleichnamigen Song von „Fettes Brot“ denkt. Andre und die Freundin von Eduardo finden sie scheiße. Obwohl Andre meint, dass sie einen tollen Arsch hat. Die beiden kennen sie wohl persönlich, da sie alle aus der selben Gesellschaftsschicht kommen. Das letzte Mal, dass die Leute sich mit den Wahlen vergriffen haben, war 1990 beim ersten demokratisch gewählten Präsidenten Brasiliens. Auf Umfragen hin, warum man ihn gewählt hat, haben viele geantwortet: „Weil er so gut aussieht!“ Dann wurde er von seinem Bruder der Korruption bezichtigt. (Dafür ist die Familie ja auch da.) Die Vorwürfe konnten allerdings nie bewiesen werden.

Wie auch immer: ich bin froh, wenn diese Lieder irgendwann im Oktober  wieder aufhören.

Geschrieben von genarij

Oktober 5, 2008 um 12:55

Veröffentlicht in brasilien

Heute ist…

ohne Kommentare

…der 29.09.08. Und morgen ist folglich der 30.09.08. Und was ist das für ein besonderer Tag? Na? Ach kommt, das kann  doch nicht so schwer sein!

OK, ich verrat´s: es ist der jüdische Neujahrsanfang. Jahr 5769. Sagt nicht, ihr hättet es nicht gewusst!

Also is Eduardo heute weg. Die Oma von seiner Freundin hat ihn zum Essen eingeladen. Was in Deutschland nicht so üblich ist, findet sich hier überall: eine jüdische Gemeinschaft. Zumindest wenn man in den sogenannten besseren Gesellschaftsschichten schaut. Da gehört Eduardos Freundin (Flavia) eindeutig dazu.

Aber auch ich war heute weg. Thiago, ein Brasilianer mit dem ich den KI Kurs und das Projekt dort mache, hat heute Geburtstag. Also waren wir Pizzaessen. 6€ all you can fress. Dafür liebe ich Brasilien. Das Essen war ganz ok (wenn auch nicht herausragend) und ich habe mich die Hälfte der Zeit mit Thiagos Mutter unterhalten. Auf Deutsch. Sie ist zwar hier geboren, aber ihre Eltern wiederum zu Hälfte nicht. Die Sprache spricht sie fließend. Ich musste mir nicht mal überlegen, wie ich mein Slangdeutsch („Moin!“; „Das Ding ist…“) in Hochdeutsch umpacke. Das hat sie alles verstanden. Im November kommt ihre Schwester zu Besuch, die in Berlin lebt. Ich bin eingeladen sie zu treffen und Adressen auszutauschen, falls ich mal nach Berlin will (ja, Einladungen gehen hier flott). Und eine andere Dame, deren Name ich wieder vergessen habe, die aber heute ebenfalls da war, will nach Nürnberg. Sie hat vor kurzem ihren Bachaleur (ich weiß nie wie man das schreibt..) gemacht und will einen bestimmten deutschen Maler sehen dort.

Die Welt ist winzig. Wenn man sich hier umhört, glaubt man, dass Brasilianer an jeder Ecke zu Hause lauern. Was ja auch der Fall ist, wenn man sich das Faserinstitut anschaut.

Geschrieben von genarij

September 30, 2008 um 3:17

Veröffentlicht in brasilien

Kennt Ihr…

ohne Kommentare

…schon das lustige Mülleimerspiel?

Es wird in WGs gespielt -oder zumindest in Haushalten mit mehr als einer Person. Es geht so: Person A hat Müll (z.B. leere Milchtüten) in der Hand, bemerkt, dass der Mülleimer schon randvoll ist und weiß, dass wir noch genug Mülltüten haben. Er macht also die einzig logische Handlung: er beginnt den Müll zu stapeln. So wird das Spiel eröffnet. Die nächste Person B kommt danach vorbei, hat ebenfalls Müll (z.B. Bananenschalen) in der Hand, sieht den kleinen Turm mit dem Mülleimer als Basis, ist in Eile und packt seinen Müll oben drauf. So entsteht nebenbei ein bizarres Kunstwerk und Experiment in einem. Frage dabei: Wieviel Müll kann man stapeln, bis der Turm zusammenbricht und sich seine „Bausteine“ über den Küchenboden ergießen? Der Letzte, der was draufgelegt hat, muss dann wohl oder übel den Müll in eine neue Tüte packen (oder besser gleich in zwei, weil es so viel ist). Nun bin ich ja so ein kleiner Spielverderber und mache bei dem Spiel nicht mit. Heute habe ich also freiwillig den Müll in gleich zwei Tüten gepackt und rausgetragen. Der Part mit dem Raustragen ist hier besonders wichtig. Für gewöhnlich wird der Müll, den man im Kücheneimer hat, nach entleeren desselbigen, nicht etwa nach daraußen in den großen Mülleimer geschmissen, sondern in den Wohnungsflur gestellt. Wo er aufs WE wartet, um endlich abgeholt zu werden. Man muss meine Mitbewohner auch verstehen: Wenn man aus dem Haus geht, ist der große Müllcontainer rechts und der Ausgang auf die Straße links. Die doppelten Wege sind einem ja kaum zuzumuten. Da muss man sich 5 Tage lang sammeln, um am WE endlich den beschwerlichen Weg nach rechts, ca 30m zum Container zu gehen. Danach bin auch ich immer völlig ausgelaugt und liege für die nächsten 5 Tage wieder gelähmt im Bett….

Geschrieben von genarij

September 26, 2008 um 2:24

Veröffentlicht in brasilien

Juhuuu!

ohne Kommentare

Wir haben neues Internet!

Jetzt habe ich hier genau die selbe Verbindung wie in Bremen (250kb/s). Das ist für brasilianische Verhältnisse eine ganze Menge. Das wollte ich nur mal eben loswerden. Wenn ihr mich jetzt entschuldigt: ich muss surfen gehen!

Geschrieben von genarij

September 22, 2008 um 9:27

Veröffentlicht in brasilien

Die Woche…

mit 2 Kommentaren

…war wie die meisten anderen auch. Lasst mal schauen, was sich so zu erzählen lohnt:

Gestern habe ich meinen ersten Test hier geschrieben. Zum Glück auf Englisch. Das ganze WE ist für das Lernen draufgegangen. Ich habe prinzipiell nix gegen, das ganze WE durchzuarbeiten, aber bitte mit einem Thema, was mich interessiert. Das war leider diesmal nicht der Fall. Das Fach war KI (Künstliche Intelligenz). Was sich als Thema auf dem Papier spannend anhört, ist in der Realität eher langweilig und hat was mit Optimierung von Datenbanken zu tun. Die Klausur war ganz ok, denke ich. Er hat ein wenig zu viel auf nur einem Thema rumgehackt, anstatt in die Breite des Stoffes zu gehen (den ich gelernt habe), aber ich habe munter aus dem Gedächtnis was runtergeschrieben. Mal schauen, was sich da so ergibt.

Für das Endprojekt habe ich mir einen Brasilianer geschnappt, den ich schon auf der Geburtstagsparty der Freundin von Eduardo (Mitbewohner) kennengelernt habe. Ich hoffe, wir können die Arbeiten ein wenig aufteilen, denn alles alleine zu machen habe ich in diesem Fach kein Bock.

Dagegen geht Computergrafik bei Manuel derzeit gut ab. Es ist das, was ich so von morgens bis abends und am WE mache. Es ist ein riesiges Thema mit ne Menge Mathe vermint, aber nach getaner Arbeit sieht man wenigstens, was man gemacht hat. Und man kann es den anderen Leuten zeigen, die dann staunen. Ich habe noch keine Seite gemacht, mit den Ergebnissen meiner Arbeit, aber hier kann man sehen, was so die Aufgaben sind. Läuft gut bis jetzt, aber ich muss noch so viel lernen…

Geschrieben von genarij

September 18, 2008 um 8:01

Veröffentlicht in brasilien

Gestern kam…

ohne Kommentare

… eine Rundmail von Manuel.

Ein Kerl von Microsoft sollte an der Uni gestern einen Vortrag halten über ein Thema, das mich interessiert. Und er sagte, dass wir pünktlich sein sollen. Ok, dachte ich mir. Geh ich mal hin.

Eine Stunde vor dem Vortrag hab ich noch Manuel auf dem Weg zum Essen getroffen. Er hat mich dann nochmal auf seine Mail hingewiesen und dass er sie in Portu geschrieben hatte. Für uns zur Übung. Ich habe gesagt, dass ich die Mail schon verstanden habe und dass ich kommen werde. Er hat sich daraufhin über mein Portu gefreut. Da habe ich ihm erwidert, dass ich es automatisch mit „Google Translate“ übersetzt habe (dieser Übersetzter ist inzwischen richtig gut geworden! Zumindest von Portu nach Englisch und andersrum). Manuel hat sich dann verabschiedet, mit der Begründung, dass er den Microsoftmann noch vom Flughafen abholen muss.

Nach dem Essen 5 Minuten zu spät beim Vortrag eingetroffen.  Ich sah, dass der Beamer schon an war und dachte, dass der Kerl nicht weit sei. Stattdessen wurde ich von den Masters reingerufen, die sich zu dem Zeitpunkt fröhlich unterhielten. Weit und breit kein Amerikaner zu sehen. Nach ein paar MInuten warten, kam dann Manuel rein.

Allein. Mit ein paar neuen Lautsprechern.

Es stellte sich raus, dass der Vortrag nur aus einem Video des Vortrags bestand und nebenbei ein paar Folien eingeblendet wurden. Zwischendurch wurde der Vortrag immer wieder unterbrochen – vom Windows Bildschirmschoner.

Manuel hatte schlicht gelogen.

Ein Doktorant meinte später, dass er extra nicht zu diesem Vortrag gegangen ist , weil Manuel das schon mal in seiner Masterzeit gebracht hatte.

Manuel sagt nicht vorher, dass es nur ein Video ist, -weil dann kein Sau kommt.

Recht hat er!

Der besagte Masterstudent hat noch erzählt, dass er damals die Wahl hatte, bei Manuel seinen Doktor zu machen oder nicht. Immerhin sind beide sehr gut. Das würde also passen.

Manuel hat ihm damals eine Aufgabe aufgebrummt, an der dieser Student ZWEI MONATE lang gearbeitet hatte. Bei der Abgabe sagte Manuel dann, er braucht diese Arbeit nicht. Er wollte nur die Einstellung des Studenten testen. Das war dann der Zeitpunkt, wo der Doktorstudi sich gesagt hatte, dass er bei diesem Prof seinen Doktor nicht machen will.

Johannes ist extra wegen diesem Votrag zur Uni gekommen, der Arme. Lustig wars aber allemal, zu sehen, mit welchen Tricks unser Prof hier seine Studis manipuliert. Wie gesagt: zwei von meinen drei Kursen sind bei ihm…

Geschrieben von genarij

September 13, 2008 um 4:16

Veröffentlicht in brasilien